Ferdl – wie KI unseren kreativen Raum größer macht
Ferdl, das neugierige Wildschwein von GQ-Bayern, wurde dort erschaffen, wo für uns kreative Arbeit heute beginnt: im Zusammenspiel von Ideen, Skizzen und KI. Künstliche Intelligenz ist für uns kein Shortcut, sondern ein kreativer Verstärker. Ein Hilfsmittel, das Varianten aufzeigt, neue Wege eröffnet, ohne dass die Tiefe unserer Konzepte verloren geht.
Unsere Einstellung: KI erweitert die Möglichkeiten, ersetzt jedoch kein Gespür
In unseren Prozessen verwenden wir KI:
- technisch, um Formen, Stile und Bewegungen zu erforschen
- strategisch, um Botschaften aus verschiedenen Blickwinkeln zu visualisieren
- kreativ, um das Wesen so lange zu gestalten, bis sich eine echte Persönlichkeit herauskristallisiert
Doch entscheidend bleibt immer der menschliche Anteil: Intuition, Humor, Timing und die Frage, was eine Figur wie Ferdl glaubwürdig macht. KI liefert Optionen – wir wählen aus, entwickeln weiter, schärfen Emotion, Haltung und Ausdruck.
Wie aus Technologie Charakter wird
Ferdl entstand aus Scribbles, KI-Modellierungen und handwerklichem Feinschliff. Jede Schleife vergrößerte den Spielraum: Mimik, Bewegungsstudien, Animationsstil. Erst durch diese Kombination wurde aus Daten ein Charakter – einer, der GQ-Bayern nahbarer macht, erklärt, schmunzeln lässt und zeigt, dass ein staatliches Siegel alles sein kann, nur nicht trocken.
Warum uns Ferdl so am Herzen liegt
Dieses Projekt steht für das, was KI für uns bedeutet: nicht Effizienz, sondern Erweiterung. Nicht Kontrolle abgeben, sondern mehr Freiheit gewinnen.
Ferdl ist das Ergebnis eines präzisen, technologisch gestützten Prozesses – und gleichzeitig ein Stück Zauberei, das man nicht planen kann.
Wer sehen will, wie das aussieht: Auf dem Instagram-Kanal von GQ-Bayern ist Ferdl bereits unterwegs.
Mehr zum Ferdl kann man auf dem Instagram-Kanal von „Geprüfte Qualität Bayern“ sehen.
Einfach mal reinschauen.
Unsere besten Argumente? Die Projekte, die wir gemeinsam mit unseren Kund:innen umsetzen durften.


